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  • 16.12.2018 - IHK Ulm begrüßt Entscheidung, den Luftreinhalteplan Ulm nicht fortzuschreiben

    Die Luftsituation in Ulm ist gut und hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Die IHK Ulm zeigt sich deshalb erfreut, dass das Regierungspräsidium Tübingen die Fortschreibung des Ulmer Luftreinhalteplans für nicht erforderlich hält. Die zuständige Behörde verzichtet damit auf mögliche Fahrverbote in Ulm, wie sie andernorts geplant sind. Denn zum Einhalten der Grenzwerte und zur weiteren Verbesserung der Luftqualität reichen die Maßnahmen des gültigen Luftreinhalteplans aus. „Diese Entscheidung ist eine sehr gute Nachricht für die betriebliche Mobilität, also an alle Wirtschafts- wie Pendler- oder Lieferverkehre in unserer Region,“ stellt Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm, fest. „Fahrverbote, wie sie woanders mit zweifelhaftem Nutzen durchgesetzt werden, führen nur zu einer Verlagerung der Verkehre, zusätzlichen Belastungen im Straßennetz und in Summe zu höheren Gesamtemissionen. Zudem kann sich nicht jeder Haushalt oder Betrieb nach ein paar Jahren schon wieder ein neues Fahrzeug leisten.“

     

    Die gesamte Meldung lesen Sie unter www.ulm.ihk24.de, Nr. 4259508

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IHK-Zeitschrift "Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee" (WAB)
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