Aktuelles

  • 10.04.2019 - Preisregen für Beurer

    Acht Produkte vom Plus X Award ausgezeichnetmehr lesen

     

    Acht Produkte vom Plus X Award ausgezeichnet

     


    Auch nach 100 Jahren setzt Beurer weiterhin konsequent auf hohe Qualität, Innovation und ein ansprechendes Design. Dies zahlt sich einmal mehr aus, denn insgesamt gleich acht Produkte aus den Bereichen Wellbeing, Medical und Beauty erhielten nun die begehrten Qualitäts-Gütesiegel des Plus X Awards.

     

    Die sieben Gütesiegel des Plus X Award in den Kategorien Innovation, High Quality, Design, Bedienkomfort, Funktionalität, Ergonomie und Ökologie dienen Kunden und Handel als Orientierungshilfe beim Einkauf. Die Auszeichnungskategorien stehen für die herausragenden und kaufentscheidenden Produkteigenschaften und helfen schnell und eindeutig, den Mehrwert eines ausgezeichneten Produktes zum Wettbewerb zu erkennen. In diesem Jahr wurden folgende Beurer Produkte ausgezeichnet:

     

    Diagnosewaage BF 950 – "High Quality, Design, Bedienkomfort und Funktionalität"

    Achillomed®FM 200 – "Innovation, Design und Funktionalität"

    Schnarchmaske SL 60 – "Innovation, Design, Bedienkomfort und Funktionalität"

    Oberarm-BlutdruckmessgerätBM 54 Bluetooth® – "High Quality, Design, Bedienkomfort und Funktionalität"

    Kontaktloses FieberthermometerFT 85 – "High Quality, Bedienkomfort und Funktionalität"

    Anti-Cellulite-Massagegerät Cellulite releaZer – "Innovation, High Quality, Design, Bedienkomfort und Funktionalität"

    Körperbürste FC 55 Pureo Complete Clearing – "High Quality und Design"

    Maniküre-/Pediküreset MP 64 – "High Quality und Design"

     

     zuklappen

  • 10.04.2019 - IHK bringt Europa ins Klassenzimmer

    Vom 23. Mai bis 26. Mai wählen die Bürgerinnen und Bürger der EU zum neunten Mal die Mitglieder des Europäischen Parlaments. Die IHK Ulm nimmt das zum Anlass, im Rahmen ihres Projekts „Unternehmer als Lehrer“ Unternehmerinnen und...mehr lesen

    Vom 23. Mai bis 26. Mai wählen die Bürgerinnen und Bürger der EU zum neunten Mal die Mitglieder des Europäischen Parlaments. Die IHK Ulm nimmt das zum Anlass, im Rahmen ihres Projekts „Unternehmer als Lehrer“ Unternehmerinnen und Unternehmer mit jungen Menschen zum Thema Europa ins Gespräch zu bringen.

     

    Vom 23. Mai bis 26. Mai wählen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union zum neunten Mal die Mitglieder des Europäischen Parlaments – ein wirtschafts- und gesellschaftspolitisch bedeutendes Ereignis. Die IHK Ulm nimmt das zum Anlass, im Rahmen ihres Projekts „Unternehmer als Lehrer“ Unternehmerinnen und Unternehmer mit jungen Menschen zum Thema Europa ins Gespräch zu bringen.

     

    „Gerade wenn wir uns die europapolitischen Tendenzen in Deutschland und Europa ansehen, ist es umso wichtiger, dass wir jungen Menschen möglichst früh die Möglichkeit bieten, sich aktiv mit Europa auseinanderzusetzen“, begründet Präsident Dr. Jan Stefan Roell die Initiative der IHK Ulm.

     

    22 Mitglieder der Vollversammlung besuchen in den nächsten Wochen Gymnasien und berufliche Schulen in der Region, um mit Schülerinnen und Schülern über Europa und die wirtschaftliche und politische Bedeutung der Europäischen Union zu sprechen. Konkret geht es dabei um die Relevanz der EU für die regionale Wirtschaft, aber auch um die EU als Lern- und Arbeitsraum für junge Menschen.

     

    Viele Erfolge der europäischen Integration werden heute als selbstverständliche wahrgenommen und finden in der öffentlichen Diskussion nur selten statt. In der Schulstunde zeigen die Unternehmerinnen und Unternehmer mit konkreten Beispielen aus ihren Betrieben, welche Vorteile die EU ganz allgemein, aber auch für ihre Unternehmen und die Menschen hat.

     

     zuklappen

  • 10.04.2019 - Mehr Verkehrsverlagerung auf Schiene

    Mehr als hundert Unternehmensvertreter informierten sich auf Einladung der BSH Hausgeräte GmbH, der globalen Reederei Mediterranean Shipping Company - kurz MSC - sowie den beiden Industrie- und Handelskammern Ostwürttemberg und...mehr lesen

    Mehr als hundert Unternehmensvertreter informierten sich auf Einladung der BSH Hausgeräte GmbH, der globalen Reederei Mediterranean Shipping Company - kurz MSC - sowie den beiden Industrie- und Handelskammern Ostwürttemberg und Ulm in Giengen/Brenz über die seit kurzem bestehende direkte Güterzugverbindung zum Adria-Tiefseehafen Triest. Es wurde deutlich, dass ein Infrastrukturausbau dringend notwendig ist, um mehr Güter auf der Schiene transportieren zu können.

     

    Dass das Güterverkehrsaufkommen seit Jahren, auch dank der hervorragenden wirtschaftlichen Entwicklung wächst, ist nichts Neues. Die Forderungen der Politik und Umweltverbände, mehr Güterverkehr auf der Schiene zu transportieren, sind aus ökologischer und teilweise auch ökonomischer Sicht durchaus zu befürworten. Doch in der Praxis ergeben sich vielfach Probleme. So bei der Finanzierung von neuen Containerterminals oder deren Erweiterung bis hin zu fehlender Schieneninfrastruktur und damit freien Trassen für Güterverkehre. Vor allem in Richtung der Nordhäfen wie Hamburg oder Rotterdam hat die Schieneninfrastruktur vielfach die Kapazitätsgrenzen erreicht. Auf diese wichtigen Voraussetzungen ging deshalb auch Frank Ratter, stellvertretender Standortleiter – Logistik bei der BSH - in seinem Vortrag ein. Das Unternehmen finanzierte sein Containerterminal im Jahr 2008 komplett aus eigenen Mitteln – ohne staatliche Förderung. Heute kann diese Investition jedoch als Erfolgsstory vermeldet werden. Die Kapazität musste mehrfach erweitert werden. Neue Herausforderungen kamen hinzu: Durch die Kapazitätsgrenzen der Schiene in Richtung der Nordhäfen wird eine Alternative interessant: die Südrichtung zu den italienischen Häfen, konkret zum Tiefseehafen Triest. Für ein global agierendes Unternehmen wie BSH bestehen von dort attraktive Schiffsverbindungen zu diversen Mittelmeerhäfen sowie in den Nahen und Fernen Osten. Mit MSC als Partner wurde die direkte Güterzugverbindung auf den Weg gebracht, die seit November 2018 ein- bis zweimal wöchentlich von Giengen nach Triest und zurück verkehrt.

     

    Zum gesamten Bericht gelangen Sie unter www.ulm.ihk24.de, Nr. 4384760

     zuklappen

  • 10.04.2019 - Sprachförderung für bessere Zukunftschancen

    Eine viel zu große Zahl von Kindergartenkindern hat in der IHK-Region Ulm sprachliche Defizite. mehr lesen

    Eine viel zu große Zahl von Kindergartenkindern hat in der IHK-Region Ulm sprachliche Defizite. Die Sprachkompetenz ist die entscheidende Voraussetzung für den schulischen Erfolg. Daher setzt sich die IHK Ulm für eine Verbesserung der frühkindlichen Sprachbildung ein. Beim Thementag unter dem Motto „Wer forscht, der fragt – Wer fragt, der forscht“ gab es ein spezielles Angebot für pädagogische Fachkräfte aus Kitas und Grundschulen.

     

    Sehen Sie den IHK-RegioImpuls zu diesem Thema unter www.ulm.ihk24.de, Dok.Nr. 4389820.

     

     zuklappen

  • 10.04.2019 - Gesundheitsmanagement bei ABM – Fit in den Frühling

    Im April findet der fünfte Gesundheitstag unter dem Motto „Stressmanagement“ bei ABM statt. So trifft sich die Belegschaft am 18.04.2019, um präventive Maßnahmen gegen Stress zu erlernen. In verschiedenen Stationen nehmen die...mehr lesen

    Im April findet der fünfte Gesundheitstag unter dem Motto „Stressmanagement“ bei ABM statt. So trifft sich die Belegschaft am 18.04.2019, um präventive Maßnahmen gegen Stress zu erlernen. In verschiedenen Stationen nehmen die Mitarbeiter an Workshops, Coachings und Vorträgen teil.

     

    In den Einzelcoachings können die Mitarbeiter beispielsweise ihren Stresstyp bestimmen lassen, indem sie Stressauslöser und deren typischen Reaktionsweisen erkennen und Maßnahmen zur gezielten Stressregulation erlernen. Des Weiteren werden in einem Cardio-Stresstest die individuellen Stresslevel durch Bestimmung der Herzratenvariabilität gemessen und bewertet.

     

    Auch Gedanken verursachen Stress. Aber woher kommen unsere Gedanken und wie können wir sie verändern? In diesem Workshop mit Dipl.-Psych. Gabriele Veit wollen die Mitarbeiter von ABM diese Gedanken erkennen und verändern lernen.

     

    Wir freuen uns auf das große Angebot an gesundheitsförderlichen Maßnahmen. 

     zuklappen

  • 10.04.2019 - Projekt Donaurunning

    Beurer sponsert „Special Event Monat“mehr lesen

    Beurer sponsert „Special Event Monat“ 

     

    Seit letztem Jahr bieten die Städte Ulm, Neu-Ulm und der SSV Ulm 1846 e.V. allen Lauffreunden der Region ein ganz besonderes Highlight: Mit dem städteverbindenden Projekt Donaurunning wurde eine fünf Kilometer lange beschilderte, beleuchtete Lauf- und Walkingstrecke mit einer fest installierten Zeitmessung geschaffen. Von Anfang an unterstützte Beurer als lokaler Sponsor das Projekt.

     

    Im April sponsert Beurer zusätzlich eine Sonderwertung: Über den gesamten Aktionszeitraum vom 01. – 30.04. hinweg werden alle vollständigen Runden auf der Donaurunning Strecke gezählt. Die Wertung erfolgt in verschiedenen Altersklassen und getrennt zwischen Männern und Frauen. Als besondere Motivation wartet auf alle Gewinnerinnen und Gewinner ein hochwertiges Produkt aus dem Beurer Sortiment. Mitmachen kann jeder, der einen Chip für die Donaurunning Strecke besitzt.

     

    Die Laufstrecke steht allen Laufinteressierten offen. Wer beim Projekt Donaurunning mitmachen will, muss sich einmalig registrieren und einen Chip für 9,90 € erwerben. Dieser dient der automatischen Zeiterfassung und ermöglicht den Läufern, ihre Ergebnisse über eine offizielle Plattform online zu vergleichen und die Leidenschaft des Laufsports zu teilen. Start und Ziel der Laufstrecke befinden sich auf der Höhe des Hans-Lorenser-Sportzentrums, in ihrem weiteren Verlauf führt sie entlang der Donau und durch die Friedrichsau. Das Projekt ist einzigartig im süddeutschen Raum. Weitere Informationen sind unter www.donaurunning.dezu finden.

     zuklappen

Die Wirtschaft

IHK-Zeitschrift "Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee" (WAB)
mehr lesen

RSS Feed "Aktuelles"