Aktuelles

  • 05.02.2018 - Beurer verstärkt Fachhandels-Team

    Martin Kasprowicz ist neuer Junior Key Account Manager Fachhandel mehr lesen

    Martin Kasprowicz ist neuer Junior Key Account Manager Fachhandel

     

    Mit neuen Produkten, der guten Umsatzentwicklung und durch das positive Feedback aus dem Handel konnte sich die Beurer GmbH im vergangenen Jahr als attraktiver Fachhandelspartner behaupten. Um auch zukünftig neue Herausforderungen zu meistern, investiert Beurer weiterhin in Maßnahmen, die diesen Erfolg steigern. Aktuell wurde dafür der Bereich Key Account Management Fachhandel ausgebaut.

     

    Seit 1. Januar 2018 übernimmt Martin Kasprowicz die neugeschaffene Position des Junior Key Account Managers Fachhandel. Der 25-Jährige startete seine berufliche Laufbahn bereits 2011 mit einer Ausbildung bei Beurer und war danach 3 Jahre im Außendienst tätig – mit den Produkten und Unternehmensstrukturen ist er somit bestens vertraut.

     

    Durch die personelle Verstärkung investiert Beurer in die erfolgreiche Partnerschaft und setzt damit ein positives Signal für den stationären Fachhandel. Dem erfolgreich etablierten Beurer Premium Wellness Konzept – einem zweistufigen, beleuchteten System zur attraktiven Produktpräsentation – haben sich mittlerweile schon mehr als 350 Fachhändler angeschlossen, sodass bereits über 1100 Meter dieser hochwertigen Verkaufsdisplays im stationären Handel platziert sind. Gemeinsam mit den Partnern vor Ort schafft Beurer so Kompetenz- und Erlebnisflächen, die den stationären Handel klar vom Distanzhandel abgrenzen.

     

    Bereits zu den Frühjahrsmessen und zur HEPT-Roadshow im April 2018 steht Beurer mit verstärkter Mannschaft Händlern für Gespräche zur Verfügung.

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  • 18.05.2017 - Aktuelle Meldungen der SWU für Geschäftskunden finden Sie hier.

    https://www.swu.de/geschaeftskunden/mehr lesen

  • 05.02.2018 - ESTA WEBSITE IN NEUEM GLANZ

    Informativer, moderner und responsive - ESTA präsentiert einen neuen Webauftritt.mehr lesen

    Informativer, moderner und responsive - ESTA präsentiert einen neuen Webauftritt.

     

    Zu Weihnachten macht sich ESTA selbst ein glanzvolles Geschenk: Die neue Website ist online. Konzeptionell rundumerneuert, erstrahlt sie in modernem und schlichtem Gewand. Das Webdesign wurde optimiert und verschafft den Besuchern eine bessere Übersicht über das Produktportfolio und das Leistungsspektrum des Unternehmens. Die klare Menüstruktur führt sie schneller zum Ziel. Alle Informationen sind kurz und knapp auf den Punkt gebracht dargestellt, die Bildwelt ist futuristischer. Auch die Kontaktaufnahme-Möglichkeiten wurden erleichtert: Besucher gelangen innerhalb weniger Klicks zu ihrem persönlichen Ansprechpartner.

     

    Der Onlineshop für Zubehör wurde im Design noch stärker von der Website abgegrenzt. Dadurch wissen die Besucher zu jeder Zeit, wo sie sich befinden.

     

    Mit dem neu konfigurierten Produktfinder können Interessierte jetzt systematisch und noch zielführender nach der für Sie passenden Absauglösung suchen. Der Finder bietet für jeden Einsatzbereich einen geeigneten Vorschlag – individuell angepasst an die Sucheingabe.

     

    Dank des „responsive Designs“ wird das Surfen von unterwegs noch bequemer, denn die Navigation und das Layout wurden speziell für Smartphones und Tablets optimiert.

     

    Auch die Karriereseite wurde mit einem neuen konzeptionellen Schliff bedacht. Aus 38 wurden 3 Seiten. Kurz und prägnant stellt sich das Familienunternehmen vor, zeigt Karrieremöglichkeiten auf und gibt einen Überblick über offenen Stellen. Auch das Bewerberformular wurde neu designt.

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  • 05.02.2018 - Simone Menne scheidet aus

    Wechsel in der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheimmehr lesen

    Wechsel in der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim

     

    15.12.2017: Simone Menne, Mitglied der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim und verantwortlich für den Unternehmensbereich Finanzen, und das Unternehmen haben sich gemeinsam darauf verständigt, dass sie zum Ende des Jahres 2017 aus der Unternehmensleitung ausscheiden und das Unternehmen verlassen wird. Frau Menne war seit dem 1. September 2016 Mitglied der Unternehmensleitung.

     

    Im Laufe des Jahres wurde in Gesprächen zur Strategie des Familienunternehmens offensichtlich, dass sich die Vorstellungen und Einschätzungen nicht immer zur Deckung bringen ließen. Simone Menne hat sich daher entschlossen, ihren beruflichen Weg außerhalb des Unternehmens weiter zu verfolgen.

     

    Hubertus von Baumbach, Vorsitzender der Unternehmensleitung, sagte: „Der von Offenheit geprägte und auf die Menschen ausgerichtete Führungsstil von Frau Menne hat ihr auf allen Ebenen hohe Akzeptanz gebracht. Wir danken ihr sehr für ihre Beiträge zur Weiterentwicklung unseres Unternehmens und wünschen ihr für die Zukunft viel Erfolg und Erfüllung.“

     

    Als Nachfolger haben die Gesellschafter mit Wirkung zum 01.01.2018 Michael Schmelmer als neues Mitglied in die Unternehmensleitung berufen mit Verantwortung für den Unternehmensbereich Finanzen. Weiteres unter  https://www.boehringer-ingelheim.de/pressemitteilung/wechsel-unternehmensleitung

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  • 05.02.2018 - Soziales Engagement der Mitarbeiter

    Mayser spendet Erlös der Weihnachtstombola an Förderverein für krebskranke Kindermehr lesen

    Mayser spendet Erlös der Weihnachtstombola an Förderverein für krebskranke Kinder

     

    Kurz vor Weihnachten überreichten Betriebsratsvorsitzende Carla Herzberg und Winfried Wanka, Mitglied der Geschäftsleitung, im Namen der Ulmer Belegschaft einen Spendenscheck an die Vorsitzende des Förderkreises für tumor- und leukämiekranke Kinder Ulm e.V.

     

    „Uns ist es ein Anliegen, mit unserem Engagement erkrankten Kindern ein Stück Lebensfreude zu schenken und ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern“, so Carla Herzberg. Schon das fünfte Jahr in Folge organisierten die Mitarbeiter daher eine Weihnachtstombola mit attraktiven Preisen, die dieses Jahr vom Kugelschreiber bis zu einem iPhone 8 reichten.

     

    Die Tombola erwirtschaftete einen Reingewinn von 2.300,- Euro, der von der Geschäftsführung auf 3.000,- Euro aufgerundet wurde. Die Spende kommt den Elternhäusern des Vereins zugute, die kranken Kindern und ihren Familien während der oft langwierigen Behandlungen ein Zuhause auf Zeit bieten. 

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  • 05.02.2018 - IHK-Konzept stärkt Sprachförderung im Kindergarten

    In der Veranstaltung „Sprache macht stark!“ hat die IHK Ulm das neue Konzept zur Stärkung der Sprachförderung in der Erzieherinnenausbildung vorgestellt mehr lesen

    In der Veranstaltung „Sprache macht stark!“ hat die IHK Ulm das neue Konzept zur Stärkung der Sprachförderung in der Erzieherinnenausbildung vorgestellt und Kultusstaatssekretär Volker Schebesta als Vorbild für Baden-Württemberg empfohlen. Schebesta dankte der IHK für die Initiative: „Sprachförderung legt die unverzichtbare Grundlage für gute Bildung in allen Fächern, in allen Schularten und in allen Bildungsgängen. Daher müssen wir die Sprachentwicklung bereits im frühkindlichen Bereich fördern, um bruchlose und hochwertige Bildungsverläufe sicherzustellen. ‚Sprache macht stark‘ als wissenschaftlich erprobtes Konzept ist ein hervorragendes und motivierendes Instrument für die Kinder.“

     

    Die IHK hat das Mannheimer Zentrum für empirische Mehrsprachigkeitsforschung (MAZEM) beauftragt, ein gemeinsames Kerncurriculum zum Thema sprachliche Bildung und Frühförderung zu erarbeiten, an den Fachschulen für die Erzieherinnenausbildung einzuführen und zu erproben. „Mit dem von uns initiierten Konzept soll die Sprachförderung in der Region qualitativ hochwertig, einheitlich, nachhaltig und flächendeckend verankert werden“, betont IHK-Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle. Baden-Württemberg will die vorschulische Sprachförderung als Reaktion auf die Ergebnisse der jüngsten Grundschul-Leseuntersuchungen intensivieren. „Unser Konzept kann hierfür als Blaupause dienen“, empfiehlt Sälzle.

     

    Die gesamte Pressemitteilung sehen Sie unter https://www.ulm.ihk24.de, Nr. 3957874

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  • 05.02.2018 - Raum für weiteres Wachstum

    Sparkassen finanzieren Buy-and-Build-Strategie der Corius-Gruppemehr lesen

    Sparkassen finanzieren Buy-and-Build-Strategie der Corius-Gruppe

     

    Biberach, 29. Januar 2018

     

    Die Kreissparkasse Biberach und die Sparkasse Rhein-Nahe finanzieren gemeinsam die strategische Weiterentwicklung der 
Corius-Gruppe in Deutschland. Dazu haben beide Sparkassen eine strukturierte Finanzierungslösung im zweistelligen Millionenbereich entwickelt. Sie besteht aus Finanzierungsbausteinen für die „Buy-and-Build-Strategie“ der Gruppe sowie aus einer Betriebsmitteltranche. Auch Genussscheinkapital der Beteiligungsgesellschaft Chancenkapital BC der Kreissparkasse Biberach ist darin enthalten.

     

    „Die Sparkassen haben die Corius-Gruppe sehr kompetent und zielgerichtet unterstützt und sich intensiv mit unserem Geschäftsmodell auseinandergesetzt“, sagt Stephan Jakober, Geschäftsführer und CFO der Corius-Gruppe. „Mit dem flexiblen Finanzierungskonzept wurden die Weichen für unsere zukünftige Wachstumsstrategie gestellt. So kann sich die Corius-Gruppe weiterhin auf Add-on-Akquisitionen und deren Integration konzentrieren.“ Corius ist eine Gruppe dermatologischer Arztpraxen, die sich zum Ziel gesetzt hat, Patienten übergreifend hohe Qualitätsstandards und modernste Behandlungsmethoden anbieten zu können.

     

    Die Unternehmensgruppe hat derzeit vier Standorte in Deutschland, zu denen neben der Zentrale im rheinhessischen Gensingen unter anderem auch das Medizinische Versorgungszentrum skin + more sowie die Laser-Klinik in Biberach gehören. Das Behandlungsspektrum umfasst allgemeine und minimalinvasive/operative Dermatologie, Phlebologie, Onkologie sowie ästhetische und kosmetische Behandlungen.

     

    Corius will sich in Deutschland weiter etablieren und die dermatologische Praxis- und Klinikgruppe ausbauen. Für ihre angeschlossenen Partner übernimmt Corius zentrale und administrative Aufgaben und entwickelt stabile, langfristige Nachfolgelösungen. Insgesamt behandelt die Gruppe mit 145 Mitarbeitern jährlich über 80.000 Patienten. Eigenkapitalgeber ist die Ufenau Capital Partners AG.

     

    Für weitere Informationen oder Fragen:

    Ursel Straub-Neumann

    Pressereferentin

    Kreissparkasse Biberach

    Zeppelinring 27-29

    88400 Biberach

    Telefon 07351 570-2287

    ursel.straub-neumann@ksk-bc.de

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  • 05.02.2018 - Schnelles Netz kommt nach Schwendi

    Das Internet in der oberschwäbischen Gemeinde Schwendi kommt zukünftig schneller in Fahrt. Die Ausbauarbeiten des Glasfasernetzes durch die Firma Max Wild aus Berkheim sind im Dezember abgeschlossen worden.mehr lesen

    Das Internet in der oberschwäbischen Gemeinde Schwendi kommt zukünftig schneller in Fahrt. Die Ausbauarbeiten des Glasfasernetzes durch die Firma Max Wild aus Berkheim sind im Dezember abgeschlossen worden.

     

    Die oberschwäbische Gemeinde Schwendi hat die Notwendigkeit des Breitbandausbaus für die Zukunftsfähigkeit des Standorts schnell erkannt und mit dem Beschluss zum Aufbau eines Glasfasernetzes die Weichen für die Zukunft gestellt. Als Netzbetreiber ist die Netkom BW für die Errichtung der aktiven Infrastruktur verantwortlich und stellt schnelles Internet mit Bandbreiten von bis zu 50 Mbit/s bereit.

     

    Begonnen haben die Tiefbauarbeiten zum Bau eines neuen Glasfasernetzes bereits im Juni 2016. Insgesamt wurden im gesamten Stadtgebiet circa 33 Kilometer Glasfaserkabel verlegt.

     

    Davon wurden circa 13 Kilometer durch die Max Wild GmbH neu erschlossen. Bei den Bauarbeiten kamen neben dem klassischen offenen Tiefbau auch Sonderverlegetechniken wie Kabelpflügen oder Horizontalspülbohrverfahren zum Einsatz.

     

    Im Frühjahr 2018 erfolgen die notwendigen Arbeiten an Technik und Einbau der Multifunktionsgehäuse. Laut der Netkom BW werden die Arbeiten bis Mitte 2018 abgeschlossen sein.

     

    Die in diesem Bereich versorgten Haushalte könnten dann ab August 2018 die neuen Breitbandanbindungen nutzen.

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  • 05.02.2018 - Therapiesoftware optimiert

    Neue THERA-soft punktet mit Gaming-Inhalten und detaillierter Trainingsauswertungmehr lesen

    Neue THERA-soft punktet mit Gaming-Inhalten und detaillierter Trainingsauswertung

    Seit Januar ist die neue THERA-Trainer Therapie- und Dokumentationssoftware THERA-soft auf dem Markt. Die Software für die neurologische Rehabilitation wurde komplett überarbeitet und inhaltlich optimiert. Jakob Tiebel, THERA-Trainer-Produktmanager, ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Mit dem Update ist die THERA-soft nun nicht mehr nur in Kombination mit THERA-Trainern der Produktlinie Standing & Balancing nutzbar, sondern auch mit unseren Cycling-Geräten kompatibel.“

     

    Mit ihren Inhalten punktet die THERA-soft daher neben der Neurorehabilitation vor allem im geriatrischen Bereich. Durch Gaming-Technologien steigen Studien zufolge nicht nur Spaßfaktor und Patientenmotivation, sondern auch die Effizienz der Therapie.
    Auch Therapeuten profitieren von der Unterstützung des Software-Updates. Die strukturierte Bedienoberfläche erleichtert die direkte Auswahl geeigneter Therapieaufgaben sowie die schnelle Anpassung von Trainingsparametern wie Trainingszeit oder -level. Eine integrierte Patientendatenbank erlaubt zudem die patientenbezogene Trainingssteuerung und Planung von Interventionen. Die neue Software vereinfacht außerdem die Dokumentation und Analyse von Therapiefortschritten im Verlauf der Behandlung. Otto Höbel, technischer Geschäftsführer von medica, ist überzeugt: „Die Kombination unserer Therapiegeräte mit dem neuen Software-Update stellt einen echten Mehrwert für den Behandlungsalltag von Therapeuten und Patienten dar.“

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  • 05.02.2018 - Bloggen auf Augenhöhe

    Wir stellen unser Azubi-Projekt vor: Unseren AzubiBLOG. Hier bloggen unsere Auszubildenden und Studenten mit künftigen Auszubildenden und Studenten.mehr lesen

    Wir stellen unser Azubi-Projekt vor: Unseren AzubiBLOG. Hier bloggen unsere Auszubildenden und Studenten mit künftigen Auszubildenden und Studenten.

     

    Hier erfährt der Leser hautnah, was das Besondere an den einzelnen Ausbildungs- und Studienrichtungen ist, wie der Arbeitsalltag aussieht und welche Einstiegsmöglichkeiten es bei Axians gibt. Dazu gibt es die besten Tipps „aus erster Hand“.

     

    Unsere Auszubildenden und Studenten freuen sich auf Ihre Kommentare, Fragen und Anregungen.

     

    Unseren AzubiBLOG erreichen Sie unter: https://ausbildung.axians.de/

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  • 05.02.2018 - Axians auf der 9. Ulmer Bildungsmesse vom 22.02.2018 - 24.02.2018 in Ulm

    Heute schon das Licht per Sprachbefehl an- und ausgeschaltet?mehr lesen

    Heute schon das Licht per Sprachbefehl an- und ausgeschaltet? – Dieses und viele weitere Zukunftshemen wie Internet of Things, digitale Transformation und Industrie 4.0 können dir im beruflichen Alltag unserer unterschiedlichen Ausbildungsangebote begegnen. Komme am Stand 118, Halle 1 vorbei und erhalte einen Einblick in die digitale Welt der Axians und einen Ausblick durch unsere Beratung in deine berufliche Zukunft.

    Mehr zu Axians und der Bildungsmesse erfährst du hier.

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  • 05.02.2018 - Neuer Leiter Gesamtvertrieb

    Daniel Palmeiro Rohleder übernimmt die Leitung des Gesamtvertriebs bei Esta.mehr lesen

    Daniel Palmeiro Rohleder übernimmt die Leitung des Gesamtvertriebs bei Esta.

     

    Innerhalb seiner neuen Vertriebsverantwortung wird sich Daniel Palmeiro Rohleder (42) neben dem nationalen Geschäft auch auf die internationalen Märkte konzentrieren und diese weiterentwickeln. Esta unterhält Tochtergesellschaften in USA, Polen und Indien und ist in über 30 Ländern der Welt mit Partnern vertreten.

     

    Zum Jahreswechsel hat ihm die Geschäftsführung zudem Prokura erteilt, womit Palmeiro Rohleder umfassende Handlungsfähigkeit zu Teil wird.

     

    Der Betriebswirt blickt auf zwölf Jahre Erfahrung in der Maschinenbau-Branche zurück, darunter acht Jahre beim Absaugtechnik-Hersteller Esta im bayerischen Senden. Zuvor war Daniel Palmeiro Rohleder vier Jahre bei der Mühlbauer Traceability GmbH (ehemals Rommel GmbH) als Area Sales Manager Südeuropa und USA sowie als Leiter Business Development für Lasermarking-, Boardhandling- sowie Prozessautomatisierungs-Systeme eingesetzt. 2010 stieg er als Vertriebsgebietsleiter Nord bei Esta ein. 2015 gelang ihm der Sprung zum Vertriebsleiter Deutschland.

     

    Der gebürtige Duisburger hat bereits eine klare Vorstellung davon, was er in den kommenden Jahren erreichen möchte: „Der Fokus liegt auf der Digitalisierung der Vertriebsprozesse, dadurch wollen wir effizienter und agiler im Kundenprozess werden. Denn zufriedene Kunden sind unser Erfolgsfaktor Nummer eins.“

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  • 05.02.2018 - Grünes Gokart entwickelt

    Esta-Studentin Lisa Görmiller wirkte bei Entwicklungsprojekt der DHBW Heidenheim mit.mehr lesen

    Esta-Studentin Lisa Görmiller wirkte bei Entwicklungsprojekt der DHBW Heidenheim mit.

     

    Lisa Görmiller ist Maschinenbau-Studentin bei Esta und widmet sich schwerpunktmäßig der Konstruktion von Absauganlagen. Während ihrer Theorie-Phase an der DHBW Heidenheim arbeitete die 24-Jährige nun an einem Projekt der besonderen Art: Ein grünes Gokart – das haben die Studierenden des Studiengangs Maschinenbau der DHBW Heidenheim sich nicht nur wörtlich zum Ziel gesetzt. „Vor Jahren haben Maschinenbau-Studierende ein Gokart mit Verbrennungsmotor konstruiert und gebaut. Die Aufgabe jetzt war es, dieses umzukonstruieren und mit einem Elektromotor auszustatten“, erklärt Dipl.-Ing. Anton Breitweg, Laborleiter an der DHBW Heidenheim und Betreuer der Gruppe. Seit Oktober letzten Jahres haben die vier Studierenden Lisa Görmiller, Jelena Radosavljevic, Peter Skarplik und Dominik Bergmann an der Aufgabe gearbeitet.

     

    Den Vorteil gegenüber den üblichen Gokarts beschreiben die Studierenden wie folgt: „Unser E-Kart hat ein höheres Drehmoment als die Gokarts mit Verbrennungsmotor, und das bereits von Anfang an, ohne Aufwärmphase.“ Dass das E-Kart reibungslos funktioniert, haben die Studierenden bereits getestet. Im Frühjahr soll es dann aber tatsächlich auf die Kartbahn damit gehen. „Ich bin schon sehr gespannt, wie sich unser grünes Gokart im Live-Test schlägt!“, so Lisa Görmiller.

     

    Unterstützt wurde das Projekt von der DHBW Heidenheim, der Hanns-Voith-Stiftung, den Unternehmen Brenner Autolackierung und Unfallinstandsetzung, Chip Update, Otto Christ AG und Esta sowie der Kartbahn Wernau.

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  • 05.02.2018 - Neues Infoportal „Tageslicht“

    Beurer gibt Tipps gegen den „Winterblues“mehr lesen

    Beurer gibt Tipps gegen den „Winterblues“  

     

    Tageslicht ist lebenswichtig. Fehlt es, gerade während der Herbst- und Wintermonate, wird die Produktion des Glückshormons Serotonin behindert, welches unser Wohlbefinden maßgeblich beeinflusst. Beurer bietet verschiedene Geräte an, um einer sogenannten „Winterdepression“ entgegenzuwirken. Mit einem neuen Online-Portal liefert der Ulmer Gesundheitsspezialist interessante Informationen rund um das Thema „Tageslicht“ und steht bei der richtigen Produktwahl beratend zur Seite.

     

    Wenn die Sonne während der dunklen Jahreszeit kürzer scheint und die Menschen sich verstärkt in Innenräumen aufhalten, kann es zu Lichtmangelerscheinungen kommen. Tageslicht kurbelt nicht nur die Produktion von Serotonin an, sondern verringert indirekt die Bildung des Schlafhormons Melatonin. In den sonnenarmen Monaten wird somit mehr Melatonin gebildet und es fällt uns schwerer morgens aufzustehen.

     

    Um wieder in Schwung zu kommen, kann man der Winterdepression mit Produkten aus der Beurer Wellbeing-Reihe entgegenwirken. Lichtwecker und Tageslichtlampen können unter anderem dazu beitragen, entspannter aufzuwachen und Lichtmangelerscheinungen auszugleichen. Interessierte erfahren im neuen Beurer Informationsportal wie das eigene Wohlbefinden durch eine Extraportion Licht gesteigert werden kann. Nach der umfangreichen Produktdarstellung sind die Geräte mit nur einem Klick beim jeweiligen Partnershop bestellbar.

     

    Das neue Informationsportal ist unter www.beurer-tageslicht.de abrufbar.

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  • 05.02.2018 - Gegen Diabetes & Schlaganfall

    Erneut erfolgreiche Tour der Aufklärungsinitiative „Herzenssache Lebenszeit“ mehr lesen

    Erneut erfolgreiche Tour der Aufklärungsinitiative „Herzenssache Lebenszeit“

     

    22.11.2017 – Mehr als 7.000 Kilometer Luftlinie oder eine Entfernung von Frankfurt/Main bis Chicago (USA). Das ist in etwa die Strecke, die der Infobus der Aufklärungsinitiative „Herzenssache Lebenszeit“ bis Ende August quer durch Deutschland zurückgelegt hat. In den fast 90 Städten, die der Bus angefahren hat, haben sich über 30.000 interessierte Bürgerinnen und Bürger zu den Themen Diabetes und Schlaganfall informiert. Damit hat die Initiative unter der Schirmherrschaft von Karl Kardinal Lehmann, langjähriger Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, auch in diesem Jahr ihr Ziel erreicht, über die Risiken und Präventionsmöglichkeiten beider Erkrankungen aufzuklären.

     

     „Auch im Vogelsberg- und Wetteraukreis war der Andrang in diesem Jahr wieder groß“, berichtet Dr. Michael Eckhard, Internist und Diabetologe. „Insgesamt waren an den verschiedenen Stationen in unserer Region über 550 Besucherinnen und Besucher vor Ort. Bei 33 Menschen wurde dank der Initiative ein Behandlungsbedarf identifiziert. Viele waren sich ihres hohen Risikos nicht bewusst“. Weiteres unter www.boehringer-ingelheim.de/Boehringer-Ingelheim-gegen-Diabetes-und-Schlaganfall  

     

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  • 05.02.2018 - Auf dem Weg zur Smart City

    Digitalisierung macht Ulm nicht noch schöner. Aber gscheidr. Wie Axians Städte auf dem Weg zur Smart City begleitet. mehr lesen

    Digitalisierung macht Ulm nicht noch schöner. Aber gscheidr. Wie Axians Städte auf dem Weg zur Smart City begleitet.

     

    Straßenbeleuchtung, die sich automatisch anpasst, oder Strafzettel, die man per QR-Code bezahlen kann: Smart-City-Konzepte erleichtern das Leben. Die Ulmer Digitalisierungsexperten von Axians machen Städte fit für die Zukunft.

     

    Warum Axians ein Innovativer Partner für die Digitalisierung ist und mehr zur Innovationswerkstatt, kann im gesamten Artikel auf Seite 8 der DIGITAL-Ausgabe vom 30.01.2018 nachgelesen werden: https://goo.gl/Y52eaG

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  • 05.02.2018 - NEU: Ausgabe 3 der THERAPY

    Pünktlich zum Jahresbeginn erscheint die dritte Ausgabe des Wissensmagazinsmehr lesen

    Pünktlich zum Jahresbeginn erscheint die dritte Ausgabe des Wissensmagazins

    Anfang 2017 ist die medica Medizintechnik GmbH unter die Verleger gegangen: Mit dem Wissensmagazin THERAPY erscheint zwei Mal jährlich ein Fachjournal, das sich an Physio- und Ergotherapeuten richtet sowie an alle, die sich für die moderne rehabilitative Therapie interessieren. Im Januar ist nun die dritte Ausgabe des Fachjournals erschienen. Das Magazin ist als Print- sowie Onlineversion auf deutsch und englisch erhältlich. Hauptthema der aktuellen Ausgabe: Die moderne Gangrehabilitation.

     

    Mit den Rubriken Wissenschaft, Therapie & Praxis sowie Technologie & Entwicklung bedient THERAPY wichtige Themenfelder im Bereich der neurologischen Rehabilitation. Ein besonderer Fokus liegt auf neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen in diesem Gebiet. So behandelt THERAPY aktuelle, für die Neurorehabilitation relevante Studien etwa zum Thema „elektromechanisches Gangtraining“. Artikel zur intensiven kontinuierlichen Therapie bei Querschnittslähmung oder zum Training mit Hilfe von Virtual Reality beleuchten zudem technologische Entwicklungen und deren Übertragung in die Praxis. Mit diesen Themen möchte die Redaktion an die bisherigen Erfolge anknüpfen und evidenzbasierte Best Practices in der gerätegestützten Rehabilitation weiter forcieren.

     

    Haben Sie auch Interesse an der THERAPY?

    Informieren Sie sich über unser Magazin unter www.thera-trainer.de/therapy/.

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  • 05.02.2018 - Studieninfo für Patienten

    Boehringer Ingelheim bietet umfassende Studieninformationen für Patienten online in Zusammenarbeit mit Viomedo mehr lesen

    Boehringer Ingelheim bietet umfassende Studieninformationen für Patienten online in Zusammenarbeit mit Viomedo

     

    14.12.2017 – Boehringer Ingelheim wird alle Studien, an denen Patienten in Deutschland teilnehmen können, auf www.viomedo.de veröffentlichen. Patienten haben so die Möglichkeit, schnell und übersichtlich Informationen in deutscher Sprache zu den aktuellen Studien des Unternehmens zu finden und direkt bei behandelnden Ärzten eine mögliche Teilnahme an einer Studie anzufragen. Angeboten wird der neue Service gemeinsam mit dem Digital Health Startup Unternehmen Viomedo aus Berlin. Das gemeinsame Ziel der patienten- und kundenorientierten Kooperation: Der medizinische Fortschritt soll schneller bei den Patienten ankommen.

     

    Mehr und mehr Patienten, für die es bisher nur ungenügende Therapieoptionen gibt, nehmen ihre Gesundheit selbst in die Hand und machen sich im Internet auf die Suche. Bislang war es für diese Patienten schwierig, die passende klinische Studie für sich zu finden, da diese nur in englischer Sprache international zum Beispiel auf www.clinicaltrials.gov veröffentlich wurden. Das Digital Health Startup Unternehmen Viomedo schließt jetzt diese Lücke. Auf der Internetplattform finden Patienten den einfachsten Zugang zu klinischen Studien. Dafür wurde Viomedo im September 2017 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausgezeichnet. Weiteres unter www.boehringer-ingelheim.de/pressemitteilung/online-studieninfo-fuer-patienten-von-boehringer-ingelheim

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  • 05.02.2018 - IHK-Regio Impuls-Sendung vom 24. Januar 2018 zum Thema „Studienabbrecher“

    Ein Studium nach dem Abitur – für viele Schüler, die die Hochschulreife in der Tasche haben, eine Selbstverständlichkeit.mehr lesen

    Ein Studium nach dem Abitur – für viele Schüler, die die Hochschulreife in der Tasche haben, eine Selbstverständlichkeit. Doch ein Studium ist auf den zweiten Blick oft nicht die beste Wahl. Viele Studierende beginnen schon kurz nach Studienbeginn an Ihrer Entscheidung für eine akademische Ausbildung zu zweifeln oder brechen das Studium ganz ab. Dass eine solche Entscheidung nicht das Ende einer erfolgreichen Karriere sein muss, zeigt ein neues Angebot der IHK Ulm, über das in der Sendung berichtet wird.

    Den Film sehen Sie unter https://www.ulm.ihk24.de, Nr. 15599

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  • 05.02.2018 - Zweiter medica-Gesundheitstag

    Bewegung im Arbeitsalltag ist wichtig – gerade bei Bürojobsmehr lesen

    Bewegung im Arbeitsalltag ist wichtig – gerade bei Bürojobs

     

    Nach dem erfolgreichen Start der Gesundheitstage im vergangenen April lenkte die medica Medizintechnik GmbH in der Vorweihnachtszeit den Blick nochmals auf die Gesundheit. Hauptthema im Dezember war die Wirbelsäule, die im Arbeitsalltag häufig unter einseitiger Belastung leidet. Sporttherapeut Jonas Löbert brachte den medica-Mitarbeitern die Funktion der Wirbelsäule näher.Dabei stellte er eindrücklich dar, wie sich langes Sitzen in immer gleicher Position auf die Wirbelsäule auswirkt.

     

    Laut einer aktuellen Studie legen wir im Durchschnitt heute täglich gerade einmal 800 Meter zurück. Vor etwa 150 Jahren lag der Mittelwert noch bei etwa 20 Kilometern. Daher durfte auch das praktische Training nicht zu kurz kommen: Direkt am Arbeitsplatz wurden den Mitarbeitern einfache Übungen gezeigt, die vor allem der Rücken- und Schulterpartie zugutekommen.
    Zudem bestand die Möglichkeit, bei einem Wirbelsäulen-Screening Informationen zum Zustand der eigenen Wirbelsäule erhalten.

    Was medica sonst noch für ein angenehmes Betriebsklima und die Gesundheit der Mitarbeiter macht erfahren Sie unter www.thera-trainer.de/unternehmen/karriere/arbeiten-bei-medica/.

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  • 05.02.2018 - IHK Ulm stellt Bildungsreport vor und beleuchtet frühkindliche Bildung

    Zehn Jahre sind seit dem ersten Bildungsreport der IHK Ulm vergangen.mehr lesen

    Zehn Jahre sind seit dem ersten Bildungsreport der IHK Ulm vergangen. Die Bilanz zur frühkindlichen Bildung fällt ernüchternd aus. So konnten weder die erschreckend hohen Quoten der Sprachauffälligkeiten reduziert noch die schulischen Vorläuferfertigkeiten der Kinder, wie der frühe Zahlenbegriff oder allgemeine nichtsprachliche Kompetenzen, bis zum Übergang in die Grundschule entscheidend verbessert werden. „Es gelingt der frühkindlichen Bildung nicht, frühe Benachteiligungen auszugleichen und allen Kindern optimale Bildungschancen zu eröffnen. Viele Talente können sich so nicht entwickeln“, fasst IHK-Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle die Bilanz zusammen. Mit ihrem Bildungsreport beobachtet die IHK Ulm die Bildungssituation in der Region kontinuierlich, um Defizite in der Bildungsqualität aufzudecken und gemeinsam mit den Verantwortlichen in der Politik an Verbesserungsmöglichkeiten zu arbeiten.

     

    Den gesamten Bericht sowie den Report zum Runterladen gibt es unter  https://www.ulm.ihk24.de, Nr. 3942514

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Die Wirtschaft

IHK-Zeitschrift "Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee" (WAB)
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