Aktuelles

  • 21.07.2018 - Wandel im Gesundheitssystem

    Wissensmagazin „THERAPY“ thematisiert Neugestaltung klinischer Behandlungspfade Verschärfte Wettbewerbsbedingungen zwingen Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken dazu, alte Gewohnheiten über Bord zu werfen. Diese...mehr lesen

    Wissensmagazin „THERAPY“ thematisiert Neugestaltung klinischer Behandlungspfade

     

    Verschärfte Wettbewerbsbedingungen zwingen Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken dazu, alte Gewohnheiten über Bord zu werfen. Diese Problematik behandelt auch die neue Ausgabe des THERAPY-Wissensmagazins. Redakteur Jakob Tiebel ist sich sicher: „Der Trend geht auch in der Medizintechnik dahin, komplette Lösungen zu erhalten.“

     

    Experten sind sich einig: Effektivität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit in der Therapie müssen optimiert werden, um eine hohe Versorgungsqualität zu gewährleisten. Integrierte Lösungen werden daher immer wichtiger. Gerade in der Neurorehabilitation konkurrieren moderne gerätegestützte Therapieverfahren stark mit gewohnten therapeutischen Arbeitsweisen.

     

    Eines der wichtigsten Therapieziele in der Neurorehabilitation ist die Wiederherstellung der Gehfähigkeit. Gerade die Gangrehabilitation ist jedoch teuer, personal- und zeitintensiv. Das Titelthema Integrated Solutions beschäftigt sich daher mit innovativen Therapiekonzepten wie der gerätegestützten Gruppentherapie für die Gangrehabilitation von THERA-Trainer. Das Konzept erleichtert die Arbeit der behandelnden Therapeuten und optimiert gleichzeitig Therapieprozess und -ergebnis.

     

    Mit dem Fachmagazin möchte THERA-Trainer theoretische Erkenntnisse in den Praxisalltag integrieren: „Die Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung müssen konsequent in therapeutische Entscheidungsprozesse integriert und in der praktischen Anwendung geschult werden. Mit der THERAPY können wir einen großen Beitrag dazu leisten.“

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  • 21.07.2018 - Ionen Entwirrbürste HT 10 ausgezeichnet

    Beurer gewinnt German Innovation Awardmehr lesen

    Beurer gewinnt German Innovation Award

     

    Stylisch und praktisch: Die Haarentwirrbürste HT 10 von Beurer sorgt für ein Kämmen ohne Ziepen und Ziehen. In Kombination mit der zuschaltbaren Ionen-Funktion bietet sie einen besonderen Mehrwert, der auch die Jury des German Innovation Awards überzeugt hat. Die unabhängigen, interdisziplinären Experten zeichneten die HT 10 als „Winner“ der Kategorie „Beauty & Care“ in der Wettbewerbsklasse  „Excellence in Business to Consumer“ aus.

     

    Die handliche Ionen Entwirrbürste HT 10 darf in keiner Handtasche mehr fehlen. Ihre metallfarbene Oberfläche macht sie als Mitglied der hochwertigen Beurer StylePro HairCare Serie kenntlich. Als farbenfrohe Limited Edition in „blue“, „orange“ oder „purple“ ist die HT 10 zudem ein echter Hingucker.

     

    Weiche Kunststoffborsten sorgen für ein Kämmen ohne Ziepen und Ziehen. Durch die ergonomische Form liegt das Produkt perfekt in der Hand. Besonderes Highlight ist die zuschaltbare Ionen-Funktion, die verhindert, dass statisch geladene Haare ungewollt abstehen. Das Ergebnis ist ein geschmeidiges und seidig glänzendes Finish für einen natürlichen und gepflegten Look.

     

    Dank ihrer praktisch kombinierten Funktionen ist die HT 10 nun einer der „Winner“ beim German Innovation Award 2018.

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  • 21.07.2018 - Beurer schreibt digitale Erfolgsgeschichte

    „WE DO DIGITAL“mehr lesen

    „WE DO DIGITAL“

     

    Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und regionale Industrie- und Handelskammern (IHKs) waren bereits zum zweiten Mal auf der Suche nach digitalen Erfolgsgeschichten in der deutschen Unternehmenswelt. Die Kampagne „WE DO DIGITAL“ richtet sich an Unternehmen, die die Digitalisierung bereits erfolgreich umgesetzt haben. In diesem Jahr hatten sich über 300 Firmen aus 166 Städten beworben. Beurer konnte erneut überzeugen und wurde als bundesweiter Gewinner der Kategorie „E-Health“ ausgezeichnet.

     

    Mit der Produktgruppe „Connect“ bietet Beurer seit 2012 eine moderne Schnittstelle zwischen Mensch und Produkt. Mit gezielten Neuentwicklungen hat das Ulmer Unternehmen die Trends „Gesundheit“ und „Digital-Health-Apps“ aufgegriffen und mit der eigenentwickelten App-Welt, die seit 2015 auf inzwischen elf Anwendungen gewachsen ist, zukunftsweisende Lösungen auf den Markt gebracht. Das Sortiment unterstützt ein umfangreiches Selftracking, bietet Prävention und Diagnose an jedem Ort, zu jeder Zeit und kann auch die Kommunikation mit dem Arzt verbessern. Herzstück der vernetzten Produktwelt ist der „beurer HealthManager“. Ob als Software für den PC, App für das Smartphone oder Webapplikation: Das Gesundheits-Monitoring umfasst die Bereiche Blutdruck, Blutzucker, Aktivität und Schlaf, Herzfrequenz und Sauerstoffsättigung sowie Gewicht. Seit 2017 gibt es zudem Produkte, die durch eine Anbindung an Amazon Alexa auch per Sprachsteuerung bedient werden können.

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  • 21.07.2018 - Rauchwarnmelder sind kleine Lebensretter

    Rauchwarnmelder sind kleine Lebensretter. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass wir von ABM bestens informiert sind was die Technik, Montage und Wartung betrifft damit ihre Sicherheit gewährleistet ist.mehr lesen

    Rauchwarnmelder sind kleine Lebensretter. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass wir von ABM bestens informiert sind was die Technik, Montage und Wartung betrifft damit ihre Sicherheit gewährleistet ist.

     

    Dazu hat am 19.06.2018 eine ganztägige Schulung für unsere Servicetechniker stattgefunden. Der Vortrag wurde von einer externen Firma gehalten und beinhaltete die Entstehung eines Brandes, gesetzlichen Vorschriften und Normen bei einer Montage oder Wartung wie auch die verschiedenen Produkte und dessen Funktionen. Im Anschluss legten unsere Servicetechniker eine Prüfung zum zertifizierten Servicemitarbeiter ab, die jeder Mitarbeiter erfolgreich bestanden hat.

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  • 21.07.2018 - Welcher Beruf darf es sein?

    ESTA präsentierte auf der Ulmer Bildungsmesse sein Ausbildungsportfolio.mehr lesen

    ESTA präsentierte auf der Ulmer Bildungsmesse sein Ausbildungsportfolio.

     

    In sieben Hallen hielten rund 280 Aussteller mehr als 1.000 Ausbildungs- und Studienangebote bereit, um dem Fachkräftemangel Paroli zu bieten. Für Schülerinnen, Schüler in den letzten drei Jahrgangsstufen und ihren Eltern ist die Bildungsmesse längst zur regionalen Institution für die berufliche Orientierung geworden. An drei Tagen bietet sich dem Nachwuchs die Möglichkeit, in direkten Kontakt mit Personalverantwortlichen der Unternehmen zu kommen, sich über die Ausbildungsberufe und Studienangebote zu informieren sowie sich einige Bewerbungstipps einzuholen.

    Auch am ESTA Messestand herrschte buntes Treiben. Azubis und Studenten gingen in den direkten Austausch mit den interessierten Jugendlichen und versorgten sie mit Hintergrundinformationen zu Ausbildung und Studium aus erster Hand. Das Social Media-Gewinnspiel war bei den jungen Standbesuchern besonders gefragt: dem Gewinner winkte ein Besuch im Europapark Rust inklusive einer Übernachtung für zwei Personen.

    Eine großen Portion Eigeninitiative zeigten die ESTA Azubis aber auch schon vor Messebeginn: Denn die Teilnahme an der Bildungsmesse organisierten sie traditionell in Eigenregie. Ein Projektteam kümmerte sich unter anderem um Anmeldung, Standgestaltung und Werbematerialien. 

    Mit einer Ausbildungsquote von knapp 20 % misst ESTA der Nachwuchsarbeit einen besonderen Stellenwert bei. Das Familienunternehmen bildet in vier verschiedenen dualen Studiengängen, vier gewerblich-technischen und zwei kaufmännischen Berufen aus.

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  • 21.07.2018 - EINLADUNG Bewegung und Ernährung im beruflichen Alltag!

    Bewegung und Ernährung im beruflichen Alltag!mehr lesen

    Bewegung und Ernährung im beruflichen Alltag!

     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

     

    Zeitmangel wird heutzutage als einer der häufigsten Gründe genannt, um mangelnde Bewegung oder fehlende Sporteinheiten zu rechtfertigen. Langlaufolympiasiegerin und Weltmeisterin Evi Sachenbacher-Stehle zeigt in Ihrem Vortrag auf, wie der Spagat zwischen „Full-Time“ Job und ausreichender Bewegung zu meistern ist, ohne dass Etwas oder Jemand auf der „Strecke“ bleibt. Eine Ausgewogenheit in Ernährung und Sport bildet eine tragende Säule in der Arbeitsfähigkeit jedes Einzelnen.

     

    Weitere Details zum Thema unter www.bantleon-forum.de/veranstaltungen

     

    Im Rahmen der HR-Netzwerk-Treffen möchten wir Sie recht herzlich zu diesem Vortrag einladen. Anschließend haben Sie die Möglichkeit bei einem kleinen Snack das Thema mit den anderen Gästen zu reflektieren.

     

    Datum: Donnerstag, 19. Juli 2018 / 15:30 Uhr - 17:30 Uhr

    Ort: Bantleon Forum, Blaubeurer Straße 32, 89077 Ulm

    Referent: Evi Sachenbacher-Stehle

     

    HR-Netzwerk-Treffen sind keine Verkaufsveranstaltungen - der Anteil der Dienstleister ist reglementiert. Allen Personal- und Vertriebsverantwortlichen in der Region soll die Möglichkeit zum Informations- und Meinungsaustausch geboten werden.

     

    Die Veranstaltung ist für Sie kostenfrei. Gerne dürfen Sie diese Einladung an andere Führungskräfte weiterleiten. Wir bitten jedoch um Ihr Verständnis, dass wir nur max. 2 Teilnehmer eines Unternehmens oder einer Firmengruppe zulassen können.

     

    Wir freuen uns über Ihre Anmeldung bis 05.07.2018 an forum@bantleon.de

     

    Freundliche Grüße!

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  • 21.07.2018 - IHK-RegioImpuls-Sendung vom 18. Juli 2018 zum Thema „Finanzierungsberatung“

    Ob eine gute Geschäftsidee oder eine notwendige Umstrukturierung, ob eine schlechte Marktlage oder die schwierige Suche nach einem Nachfolger – nicht selten kommen Unternehmen dabei an ihre finanziellen Grenzen.mehr lesen

    Ob eine gute Geschäftsidee oder eine notwendige Umstrukturierung, ob eine schlechte Marktlage oder die schwierige Suche nach einem Nachfolger – nicht selten kommen Unternehmen dabei an ihre finanziellen Grenzen. Doch mit erfahrenen Partnern an der Seite und einem Netzwerk an Experten lassen sich oft ganz neue Erfolgsgeschichten schreiben, wie ein Beispiel aus Dietenheim zeigt.

     

    Die Sendung vom 18. Juli 2018 sehen Sie unter www.ulm.ihk24.de, Nr. 15599

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  • 21.07.2018 - German Brand Award 2018

    Beurer zum 2. Mal als erfolgreiche Marke ausgezeichnetmehr lesen

    Beurer zum 2. Mal als erfolgreiche Marke ausgezeichnet

     

    Der vom Rat für Formgebung initiierte German Brand Award macht Markenerfolge auf einzigartige Weise sichtbar, kürt seine Ideengeber und Macher. Bereits zum zweiten Mal hat Beurer den begehrten Preis gewonnen. Die unabhängige Jury achtete bei der Vergabe besonders auf exzellente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation.

     

    Beurer konnte in der Wettbewerbsklasse „Industry Excellence in Branding“ überzeugen und wurde als „Winner“ in der Kategorie „Health & Pharmaceuticals“ geehrt. Das schwäbische Traditionsunternehmen stärkt somit seine Position als etablierter Gesundheitsspezialist. Von Ulm in die Welt – die Beurer Erfolgsgeschichte begann mit der Entwicklung und dem Vertrieb von elektrischen Heizkissen. Heute, knapp 100 Jahre später,  ist die Firma zur weltweiten Marke mit einem über 500 Produkte starken Sortiment sowie einer eigenentwickelten Beurer App-Welt gewachsen.

     

    „Markenmanagement und Markenführung sind wichtiger denn je, um sich als Unternehmen erfolgreich abzuheben. Konsumenten wollen sich mit den Produkten und dadurch automatisch auch mit der Marke identifizieren können. Die wiederholte Auszeichnung zeigt, dass uns dies gelungen ist und wir mit Innovation und Qualität genau den Nerv der Kunden treffen“, freut sich Kerstin Glanzer, Marketingleiterin der Beurer GmbH.

     

    Beurer hat den Wandel in Industrie und Konsumverhalten stets aktiv mitgestaltet, anstatt ihn einfach nur mitzuerleben. Durch Mut zu Neuheiten, kurze Entwicklungszyklen und kontinuierliche Trendanalysen zählt das Unternehmen heute zu den führendenden Anbietern in der Gesundheitsbranche.

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  • 21.07.2018 - IFA-geprüft für saubere Luft

    ESTA erweitert das Spektrum der bewährten DUSTOMAT 4-Serie und bietet die Neuer Schweißrauchfilter von ESTA mit W3-Zertifikatmehr lesen

    ESTA erweitert das Spektrum der bewährten DUSTOMAT 4-Serie und bietet die Neuer Schweißrauchfilter von ESTA mit W3-Zertifikat

    Bisher befreite der DUSTOMAT 4 Arbeitsbereiche von Staub und Spänen. Nun bietet der Absaugtechnik-Hersteller ESTA die Mobilgeräte auch als Schweißrauchfilter an. Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Krankenversicherung (IFA) zertifizierte die besonders energiesparende DUSTOMAT 4-Variante eco+ für die höchste Schweißrauch-Abscheideklasse W3. Somit dürfen die Geräte selbst für schweißtechnische Trenn- und Fügeverfahren eingesetzt werden, bei denen hochlegierte Stähle (einschließlich Chrom- und Nickelstähle) verwendet werden. Bei der Bearbeitung dieser Metalle gelten besondere Richtlinien, da der Schweißrauch krebserzeugende Stoffe enthalten kann. Die hochwirksamen Filterpatronen des ESTA W3-Schweißrauchfilters scheiden nahezu 100 % der Schadstoffe ab, die in der abgesaugten Luft enthalten sind. So wird die Gesundheit der Beschäftigten zuverlässig und dauerhaft geschützt. Darüber hinaus darf die gereinigte Abluft in den Arbeitsbereich zurückgeführt werden.

     

    Die Kombination aus hoher Abscheideleistung und zugleich hoher Geräteeffizienz schafft zentralen Kundennutzen: reine Luft bei niedrigen Betriebskosten.

     

    Die DUSTOMAT 4-Schweißrauchfilter lassen sich schnell und unkompliziert in nahezu jeden Produktionsprozess einwechseln und eignen sich als Einzel- oder Mehrplatzlösung zur Direktabsaugung (z.B. an Schweißrobotern). Optional können Erfassungshauben, Absaugarme und kleinere Rohrsysteme angeschlossen werden.

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  • 21.07.2018 - Gefragter Partner auf Zeit

    Chancenkapital BC der Kreissparkasse Biberach feiert ihr 20-jähriges Bestehenmehr lesen

    Chancenkapital BC der Kreissparkasse Biberach feiert ihr 20-jähriges Bestehen

     

    Seit 20 Jahren begleitet die Kreissparkasse Biberach mit Eigenkapital das unternehmerische Risiko ihrer Kunden. Dazu hat sie im Juli 1998 ihre Beteiligungsgesellschaft Chancenkapital BC gegründet. Gestartet ist die Gesellschaft mit einem Anfangskapital von einer Million Euro und 1,5 Mitarbeitern. Heute hält sie als eine der größten Sparkassen-Beteiligungsgesellschaften über 100 Beteiligungen an fast 100 Unternehmen, beschäftigt sechs Mitarbeiter und zählt, gemessen an der Zahl der Beteiligungen, zu den Top 10 in Deutschland.

     

    „Wir hatten ein hohes Wachstum im Firmenkundengeschäft und wollten damals die Region und insbesondere die Arbeitsplätze im Landkreis Biberach stärken“, erinnert sich Geschäftsführer Klauspeter Steinmayer an die Gründung der Beteiligungsgesell-schaft. „Unser Angebot besteht aus einer Partnerschaft auf Zeit. Es richtet sich an Existenzgründer, innovative junge Firmen und bestehende Unternehmen.“ Die Beteiligungsnehmer kommen aus allen Branchen: Handwerk, Industrie und Dienstleistung. Seit 2002 ist die Chancenkapital BC auch eine gesetzlich anerkannte Unter-nehmensbeteiligungsgesellschaft. Damit kann sie alle Arten von Beteiligungen anbieten - von der typisch stillen Beteiligung über Genussrechtskapital bis hin zur direkten GmbH- oder KG-Beteiligung.

     

    Inzwischen strukturiert und platziert die Chancenkapital BC Beteiligungen im zweistelligen Millionenbereich. In Verbindung mit dem Kompetenzcenter Corporate Finance der Kreissparkasse Biberach werden im Rahmen von Übernahme- und Gesamtfinanzierungen Genussscheine als wirtschaftliches Eigenkapital gezeichnet. Direkte Kooperationen hat die Chancenkapital BC mit den Sparkassen Sigmaringen, Tuttlingen und Rhein-Nahe. Mit weiteren Sparkassen-Beteiligungsgesellschaften oder überregionalen Beteiligungsgesellschaften, wie der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg oder der Bayerischen Beteiligungsgesellschaft bestehen gemeinschaftliche Finanzierungen.

     

    Ihre Erträge werden zu einem großen Teil von der Muttergesellschaft Kreissparkasse Biberach wieder in die Chancenkapital BC thesauriert. So hat die Gesellschaft über die 20 Jahre ihres Bestehens eine solide Eigenkapitalbasis von 11 Millionen Euro geschaffen, bei einer Bilanzsumme von 33 Millionen Euro zum 31. Dezember 2017. Im vergangenen Jahr wurden 18 Beteiligungen im Volumen von 6,7 Millionen Euro abgeschlossen. Auch für das Jahr 2018 stehen die Chancen gut. „Für Beteiligungskapital auf Zeit – ob als stiller oder direkter Partner – ist auch in Zukunft ein stabiler Bedarf vorhanden. Die Unternehmen schätzen diese Partnerschaft sehr und für junge Unternehmen ist es die Basis einer gesunden Entwicklung.“ Gemeinsam mit der Kreissparkasse Biberach wird die Chancenkapital BC den Bereich „Nachfolgeberatung“ deutlich stärken und dieses Fachgebiet zusätzlich besetzen.

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  • 21.07.2018 - Symposium des AK Industrie 4.0

    Rund 70 Teilnehmer diskutierten zum Thema „Wertgenerierung im digitalen Zeitalter“.mehr lesen

    Rund 70 Teilnehmer diskutierten zum Thema „Wertgenerierung im digitalen Zeitalter“.

     

    Am 5. Juni 2018 fand das Symposium des Arbeitskreises "Industrie 4.0 – betriebswirtschaftliche Fragestellungen im Fokus“ statt. Die Veranstalter Universität Ulm, International Performance Research Institute (IPRI) und IHK Ulm luden hierfür in das Haus der Wirtschaft der IHK Ulm ein. Die Teilnehmer diskutierten aktuelle Fragestellungen und Lösungsansätze rund um das Thema „Wertgenerierung im digitalen Zeitalter“. So ging es darum, digitale Geschäftsmodelle zu verstehen, zu bewerten und umzusetzen.

     

    Hochkarätige Referenten aus Unternehmen wie Festo, IBM, Transporeon oder Uzin Utz stellten hierzu Best Practice Beispiele vor und berichteten über Erfahrungen bei der digitalen Erschließung neuer Geschäftsfelder. ESTA Geschäftsführer Philipp Raunitschke zeigte in seinem Vortrag schließlich, dass auch kleine mittelständische Unternehmen den Mut aufbringen sollten, sich mit neuen digitalen Geschäftsmodellen auseinander zu setzen und skizzierte das ESTA Industrie 4.0-Konzept als gutes Beispiel dafür.

     

    Nicht nur Großkonzerne setzen in Deutschland auf „Industrie 4.0“, sondern gerade auch mittelständische Unternehmen arbeiten daran, mit modernster Informationstechnologie ihre betrieblichen Abläufe effizienter und flexibler zu machen. Unterstützt werden sie dabei vom Ulmer Arbeitskreis „Industrie 4.0 – Betriebswirtschaftliche Fragestellungen im Fokus“ (AK4.0).

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  • 21.07.2018 - IHK-Umfrage zu Aus- und Weiterbildung 2018

    Das Engagement der Unternehmen in Aus- und Weiterbildung ist weiter hoch. Die Besetzung der Ausbildungsplätze bleibt schwierig.mehr lesen

    Das Engagement der Unternehmen in Aus- und Weiterbildung ist weiter hoch. Die Besetzung der Ausbildungsplätze bleibt schwierig.

     

    Die Besetzung ihrer Ausbildungsplätze bleibt für die Unternehmen eine permanente Herausforderung. Zunehmend problematisch für die Unternehmen werden die unklaren Berufsvorstellungen der Bewerberinnen und Bewerber. Viele Plätze werden die Unternehmen nicht besetzen können. Davon geht die IHK Ulm nach dem Ergebnis der Ausbildungsumfrage 2018 des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) aus.

     

    Den gesamten Bericht und weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.ulm.ihk24.de, Nr. 4138116

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  • 28.07.2018 - Doppelpack beim Plus X Award

    Beurer ist „Innovativste Marke“ und „Beste Marke“ 2018mehr lesen

    Beurer ist „Innovativste Marke“ und „Beste Marke“ 2018
    „Marken schützen und stärken“: Diesen Auftrag verfolgt der Plus X Award auch im 15. Jahr seines Bestehens. Seine exklusiven Sonderauszeichnungen erhalten jährlich nur wenige Marken. Dennoch konnte Beurer die Fachjury in diesem Jahr doppelt überzeugen und wurde als „Innovativste Marke“ der Produktgruppe „Health & Personal Care“ und „Beste Marke“ der Gattung „Körperpflege“ ausgezeichnet. Die beiden Preise nahm Beurer Marketingleiterin Kerstin Glanzer von Plus X Award Präsident Donat Brandt im Rahmen eines Business Talks in Bonn entgegen.

     

    Innovativste Marke

    Beurer verteidigte seinen Titel als „Innovativste Marke des Jahres“ und erhielt die höchste Auszeichnung des Plus X Award bereits zum achten Mal in Folge! Dank kurzer Entwicklungszyklen kann Beurer sein Sortiment jährlich erweitern und mit neuen Innovationen aufwarten. Diese werden auch 2018 wieder pünktlich zur IFA in Berlin vorgestellt.

     

    Beste Marke

    Erstmalig hat Beurer außerdem die Auszeichnung „Beste Marke des Jahres“ nach Ulm geholt. Eine Marke muss in einer Produktgruppe innerhalb eines Jahres die meisten  Plus X Gütesiegel gesammelt haben, um diesen Titel führen zu dürfen. Das Siegerlogo weist den Endverbraucher auf den Mehrwert der Gewinnermarke hin.

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  • 21.07.2018 - Teilnahme am Firmenlauf

    15 THERA-Trainer Mitarbeiter starten erfolgreich beim Firmenlauf in Neu-Ulmmehr lesen

    15 THERA-Trainer Mitarbeiter starten erfolgreich beim Firmenlauf in Neu-Ulm

     

    Erstmals in der Firmengeschichte nahmen THERA-Trainer Mitarbeiter an einem Firmenlauf teil. Als „THERA-Trainer Sprinter“ starteten am 21. Juni 2018 15 Kollegen beim Firmenlauf in Ulm/Neu-Ulm. Es fanden sich Läufer aus unterschiedlichsten Abteilungen zusammen, die bislang im Arbeitsalltag teilweise nicht viele Berührungspunkte hatten. Daher war sowohl der Lauf selbst als auch das wöchentliche Lauftraining perfekt dazu geeignet, nicht nur fitter zu werden, sondern auch die eigenen Kollegen besser kennenzulernen.

     

    Bei weit über 2000 Teilnehmern schien das THERA-Trainer Team recht klein – mit 15 Mitgliedern waren aber mehr als 10 % der THERA-Trainer Mitarbeiter am Start. Nach dem Aufwärmen in der ratiopharm Arena ging es auf die etwa sieben Kilometer lange Strecke. Einige Wolken und leichter Wind sorgten für perfektes Laufwetter. Das besondere Flair und das gemeinsame Laufen mit über 2000 anderen bewirkte einen extra Motivationsschub, sodass alle Mitarbeiter mit tollen Zeiten das Ziel in der Arena erreichten.

     

    Um nicht aus dem Training zu kommen und die Motivation zu nutzen, treffen sich die Kollegen weiterhin einmal wöchentlich zum Laufen. Um den Anreiz zu verstärken, gilt der Lauftreff als Maßnahme des betrieblichen Gesundheitsmanagements – und der fleißigste Läufer wird am Ende des Jahres mit einem Gutschein belohnt.

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  • 21.07.2018 - Hochschulkooperation

    Studierende entwickeln mobiles Trainingsgerät für Rollstuhlfahrermehr lesen

    Studierende entwickeln mobiles Trainingsgerät für Rollstuhlfahrer

     

    Im Rahmen einer Projektarbeit arbeiten Maschinenbaustudenten der Hochschule Reutlingen an realen Fragestellungen regionaler Unternehmen. Mit der Projektarbeit erhalten sie die Möglichkeit, erlerntes Wissen auch praktisch anzuwenden und auch über den eigenen Studienschwerpunkt hinaus Erfahrungen zu sammeln, die im weiteren Berufsleben wichtig sein können.

     

    Projektpartner in diesem Semester ist die medica Medizintechnik GmbH. Aufgabe der Studenten war es, ein Trainingsgerät zu konzipieren, das in Rollstühle integriert werden kann. Der Vorteil eines solchen Bewegungstrainers: Er kann jederzeit genutzt werden und erfordert keinerlei Transferzeiten. Dabei geht es nicht nur darum, dass Rollstuhlfahrer ihrer Beine nicht mehr frei bewegen können. Mangelnde Bewegung und das ständige Sitzen führen dazu, dass der Körper anderweitig wieder in Schwung gebracht werden muss – auch um geistig fit zu bleiben. Ein in den Rollstuhl integrierter Bewegungstrainer wäre daher für viele Rollstuhlfahrer eine kleine Revolution. Elf Projektteams entwickelten in etwa 12 Wochen verschiedenste Lösungsansätze.

     

    Otto Höbel, technischer Geschäftsführer von medica, zeigt sich beeindruckt: „Es gab bereits zuvor Ansätze, Trainingsgeräte in Rollstühle zu integrieren. Diese schränkten aber den Nutzerkreis, die Antriebsart des Rollstuhls oder den Zeitpunkt der Nutzung sehr stark ein. Wir sind begeistert und beeindruckt von den Möglichkeiten, die uns die Projektteams sehr professionell präsentiert haben“, so Höbel.

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  • 28.07.2018 - Dr. Jan Stefan Roell zum IHK-Präsidenten gewählt

    Die IHK-Vollversammlung wählte in ihrer konstituierenden Sitzung auch das Präsidium für die Wahlperiode 2018 bis 2023mehr lesen

    Die IHK-Vollversammlung wählte in ihrer konstituierenden Sitzung auch das Präsidium für die Wahlperiode 2018 bis 2023

     

    „Den Umbruch gemeinsam schaffen“, so lautet das Motto für die fünfjährige Amtsperiode von Präsident Dr. Jan Stefan Roell. „Die Herausforderungen Fachkräfte, Digitalisierung und wirtschaftliche Rahmenbedingungen können wir nur gemeinsam mit unseren Partnern in der Region und auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene angehen.“

     

    Die 52 Mitglieder der Vollversammlung haben in der konstituierenden Sitzung wichtige personelle Entscheidungen getroffen. An der Spitze steht Dr. Jan Stefan Roell, Geschäftsführer der Zwick GmbH & Co. KG, der bereits seit 2009 Mitglied der IHK-Vollversammlung ist und seit Juli vergangenen Jahres das Amt eines Vizepräsidenten innehatte.

     

    Den gesamten Bericht und weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.ulm.ihk24.de, Nr. 4143000

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  • 21.07.2018 - Absauganlage für Hochschullabor

    ESTA spendete einen mobilen Entstauber an die Duale Hochschule Mosbach.mehr lesen

    ESTA spendete einen mobilen Entstauber an die Duale Hochschule Mosbach.

     

    Ihren noch jungen Forschungsauftrag erfüllt die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach in enger Kooperation mit Unternehmen. Neuester Forschungsgegenstand des Studiengangs Maschinenbau ist seit Februar 2018 ein Entstauber, der zusammen mit ESTA weiterentwickelt werden soll.

     

    Mit der Schenkung der Absauganlage im Wert von 12.000 Euro an die DHBW Mosbach erweitert ESTA das neue Labor für Verfahrungstechnik am Mosbacher Campus. Das Familienunternehmen ist seit vielen Jahren Dualer Partner der Hochschule. „Der Dustomat 4-Entstauber begleitet üblicherweise Fertigungsprozesse, bei denen Stäube und Späne entstehen. Das Mobilgerät filtert schädliche Partikel aus der Luft und sorgt so für reine und saubere Arbeitsplätze“, erklärt Patrick Liebmann, Ingenieur Prozess- und Verfahrenstechnik bei ESTA und Absolvent des Studiengangs an der DHBW Mosbach die Besonderheiten. „Zusätzlich können Sensoren aber viele Daten liefern, deren Potential wir aktuell noch gar nicht ausschöpfen.“

     

    Gerade damit weckt der Entstauber das Forschungsinteresse der DHBW Mosbach, die sich im Bereich Industrie 4.0, Vernetzung und Nutzung von Daten stark macht. Studiengangsleiter Prof. Dr. Jürgen Steinle erklärt: „Wir wollen interdisziplinär zusammen mit der Angewandten Informatik untersuchen, welche Messdaten wir mit dieser Absauganlage bekommen können und wie diese nutzbringend weiterverarbeitet werden können.“

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  • 21.07.2018 - Allianz für saubere Luft gegründet

    ESTA zählt zu den Gründungsmitgliedern der Initiative ClustAir.mehr lesen

    ESTA zählt zu den Gründungsmitgliedern der Initiative ClustAir.

     

    ClustAir vereinigt überwiegend mittelständische Unternehmen der Umwelttechnikbranche sowie Hochschulinstitute aus Baden-Württemberg. Als Experte für Luftreinhaltung zählt ESTA zu den Gründungsmitgliedern der Allianz. „Gemeinsam wollen wir unsere Kompetenzen entlang der gesamten Lieferkette der Luftreinhaltung bündeln, um auf ausländischen Märkten zu agieren“, erklärt Philipp Raunitschke, ESTA Geschäftsführer, den besonderen Reiz des Verbunds.

    ClustAir formierte sich Ende 2017 offiziell mit einer Satzung und richtet sich unter anderem an die metall- und stahlverarbeitende Industrie, die Lebensmittelindustrie, die Chemieindustrie und die lösemittelverarbeitende Industrie. Die Landesagentur Umwelttechnik BW GmbH (UTBW) unterstützt die Gemeinschaft und schuf zu Beginn den Rahmen. Seither begleitet sie die Gemeinschaft in organisatorischen Belangen und bringt deren Bedarfe in das Angebot des Landes ein.

     

    ClustAir feierte auf der IFAT 2018 Messepremiere. Am Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg in Halle A1.431/530 präsentierte die Allianz erstmals ihr Kompetenzportfolio und ging in den direkten Austausch mit der Fachwelt.

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  • 28.07.2018 - Beurer investiert in virtuellen Rückencoach

    Kooperation mit Rosenheimer Start-Up 8sensemehr lesen

    Kooperation mit Rosenheimer Start-Up 8sense

     

    Mit ihrem Start-Up 8sense haben Ralf Seeland und Christoph Tischner einen virtuellen Rückencoach entwickelt, der Körperhaltung und -bewegung erfassen und analysieren kann. Die beiden Gründer wollen das Problem Rückenleiden durch zu viel Sitzen in den Griff bekommen. Beurer investiert als strategischer Investor einen sechsstelligen Betrag in die Kooperation mit dem Rosenheimer Unternehmen und unterstützt bei Entwicklung und Produktion.

     

    8sense besteht aus einem aufsteckbaren kleinen Rückensensor, der unauffällig im Nackenbereich am Kleidungsstück befestigt wird und mit einer App verbunden werden kann. Bei zu langer eintöniger Sitzhaltung gibt der Sensor eine sanfte Vibration ab, die den Nutzer dazu auffordert, die Sitzposition zu verändern. In der App kann sich der Nutzer sein Sitz- und Alltagsverhalten visualisieren lassen und dadurch seine Gewohnheiten bewusst verändern. Ergänzt wird dies durch ein effektives Trainingsmodul. Der virtuelle Rückencoach schlägt passende Übungen für das Büro oder zu Hause vor, mit welchen sich Muskeln gezielt stärken oder dehnen lassen und gibt ein Echtzeit-Feedback zur Ausführung. Um motiviert zu bleiben, kann man sich in Zukunft mit Freunden und Kollegen vernetzen und wöchentliche Aktivitätsziele gemeinsam erreichen. Für Abwechslung sorgen kleine Spiele, die durch verschiedene Bewegungsmuster mit dem Körper steuerbar sind. Schon im Frühjahr 2019 könnte der virtuelle Rückentrainer auf den Markt kommen.

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Die Wirtschaft

IHK-Zeitschrift "Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee" (WAB)
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